Elul
/Paraschat Ki Tawo

Jüdische Geschichte

 

 

Vielen dürfte die eindrückliche Geschichte des Grafen Potoczky (ca. 1700 – 1749) bekannt sein, der voller Überzeugung zum Judentum übertrat und dieses mit wahrem Heldenmut verteidigte, bis er im Jahre 5509 (1759) am zweiten Tag Schawuot sein Leben auf dem Scheiterhaufen für „Kiddusch Haschem“ hingab. Seine Lebensgeschichte wurde in einigen Büchern und Romanen geschildert, deren bekanntestes wohl dasjenige von Raw Selig Schachnowitz s"l ist. Die meisten dieser Geschichten sind jedoch auf mündlichen Überlieferungen basiert, denn historische Belege oder Aufzeichnungen sind uns nicht bekannt. Manche nichtjüdische Historiker behaupten deshalb, dass die Geschichte lediglich ein Fantasieprodukt sei und gar nicht stattgefunden habe. Nachfolgend soll mit Zitaten aus Werken von 'Gedole HaTora' die Grösse von Rabbi Awraham ben Awraham, dem „Ger Zedek“, nachgezeichnet werden.

Valentin Potoczky

Die Familie Potoczky war eine der ältesten Adelsfamilien Polens. Die Grafen Potoczky besassen unermesslichen Reichtum und verfügten über grossen Einfluss in der polnischen Regierung und im Militär. Man berichtet, dass Graf Potoczky 999 Dörfer und Siedlungen sein Eigentum nennen konnte, aber den Erwerb einer weiteren Ortschaft ablehnte. Er wollte, dass die Menschen, wenn sie von seinem Vermögen sprachen, dieses nicht einfach mit "1000 Dörfer" bezeichnen sollten, sondern die Zahl "neunhundertneunundneunzig Dörfer" sagen mussten. So würde sein Reichtum besser zur Geltung kommen! (1)
Der Sohn des Grafen - Valentin - war überaus begabt. Um seinen unlöschbaren Wissensdurst und seinen Drang nach neuen Erkenntnissen zu stillen, wurde er nach Paris gesandt, wo er zusammen mit einem anderen polnischen Adligen, seinem Freund Boris Srembo, studierte. Die beiden spazierten durch die Strassen von Paris, besuchten Museen und diskutierten über weltliche und geistige Angelegenheiten. In der Akademie wurden sie auch in der Kirchenlehre und der christlichen Theologie unterrichtet. Dazu gehörte auch das Studium der Tora, wobei ihre Lehrer die Neugier und Intelligenz ihrer Schüler kaum befriedigen konnten.
Bei einem ihrer nächtlichen Spaziergänge gelangten sie in die Weinschenke von Reb Menachem ben Arje Lejb. Im Hinterzimmer lernte der Mann mit seinem Sohn Tora.
Bald entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen den polnischen Studenten und dem Talmid Chacham. Von ihm erhielten sie endlich klare und logische Antworten auf viele Fragen, die sie schon lange beschäftigten. Im Laufe der Zeit begannen regelmässige Lektionen in Tenach, Talmud und jüdischer 'Haschkafa'.
Nach einer anderen Version, sollen die Lehrer in der Akademie das auffällige Interesse von Valentin an der jüdischen Religion bemerkt haben. Sie lernten zwar mit ihm die Bibel, liessen jedoch bewusst das Sefer Wajikra (3. Buch Moses) aus. Sie befürchteten, dass die vielen darin vorkommenden Bestimmungen über Ethik und Moral, Reinheit und Heiligkeit den nachdenklichen jungen Mann stark beeinflussen würden. Valentin war aber nicht auf den Kopf gefallen und fragte verwundert: "Die Bibel heisst doch 'Pentateuch' (fünf Bücher), wo ist also das fünfte Buch?" Die Behauptung seiner Lehrer, dass es keines gäbe, glaubte er nicht. Er fragte einen Jehudi nach den Namen aller Chumaschim. Als er von der Existenz des Sefer Wajikra erfuhr, suchte er sich einen Privatlehrer. Immer wieder war die Rede von der Reiningung in der 'Mikwa'. Valentin verstand nicht, wie ein gewöhnliches Wasserbad eine unreine Person "reinigen" konnte. Deshalb entschloss er sich, dieses "Bad" einmal selbst auszuprobieren. Da er dies mit reiner Absicht tat, spürte er beim Verlassen des Bades eine intensive Reinheit und Heiligkeit. Sein Entschluss stand fest - er wollte sich diesem g"ttlichen Volk anschliessen. (2)

Die Söhne Awrahams

Auf Rat von Reb Menachem begab sich Valentin ins tolerante, protestantische Amsterdam, wo die katholische Kirche keine Proselyten verfolgen konnte. Valentin Potoczky wurde zu "Awraham ben Awraham". Unerkenntlich in seinen Bart und Peot (Schläfenlocken), kehrte er nach Polen zurück, wo er jüdische Gemeinden und 'Gedolim' besuchte. Man spricht auch von einem regen Kontakt zum Wilnaer Gaon (Rabbi Elijahu von Wilna, 1720 – 1797). Schliesslich liess er sich in einem kleinen Dorf neben Wilna nieder, da er fürchtete, dass man ihn bei einem längeren Aufenthalt in einer grösseren Stadt erkennen würde. Der 'Ger Zedek' sass den ganzen Tag über im Bet Hamidrasch und lernte Tora.
Rabbi Awraham besass eine hohe 'Neschama'. Einer Überlieferung zufolge spürte er bereits als Nichtjude jeden Erew Schabbat ein unerklärliches Gefühl, das wie Feuer in ihm brannte. Er pflegte dann unruhig in seinem Zimmer auf- und abzugehen und wunderte sich über die Bedeutung dieses Tages. (3)
Als die gräfliche Familie Potoczky vom plötzlichen Verschwinden ihres Sohnes erfuhr, liess sie überall nach ihm suchen. Auch für die polnische Kirche bedeutete sein Verschwinden einen grossen Verlust, denn sie hatte grosse Hoffnungen auf den fähigen, adeligen Grafensohn gesetzt.
Valentins Freund, Boris Srembo, hatte die Ereignisse in Paris ganz vergessen. Er hatte nach der Rückkehr nach Polen geheiratet und war Vater eines Sohnes geworden. Als sich jetzt aber ganz Polen in Aufruhr um seinen Studienfreund befand, kamen ihm die Erinnerungen wieder. Auch in seine Gefühle und sein Herz waren die vielen Diskussionen um die Wahrheit, Religion und Philosophie tief eingedrungen. Dennoch hatte er all dies bisher verdrängt, denn der Übertritt zum Judentum war damals ein gefährlicher Schritt. Er hatte die Absichten Valentins gekannt und es war ihm daher klar, wohin der Verschollene verschwunden war. Boris begab sich schliesslich mit seiner Familie nach Amsterdam, wo sie alle in den Bund Awrahams eintraten. Danach zogen sie nach Erez Jisrael.

Der Verräter

Einige Zeit lang lebte und lernte Awraham ben Awraham ungestört. Eines Tages aber sah er einen 'Bachur', den Sohn eines jüdischen Schneiders, der in Tefillin auf dem Haupt und an der Hand im Bejt Hamidrasch (Lehrhaus) mit anderen Jugendlichen unnütze Dinge redete. Der Zaddik wies ihn zurecht, worauf der Bachur frech wurde. Awraham ben Awraham meinte darauf: "Ich bin sicher, dass dieser freche Bursche eines Tages ein "Kofer" (Abtrünniger) wird!" Nach anderen äusserte er die Vermutung, es müsse sich um einen "Mamser" (uneheliches Kind) handeln, denn die Gemara sage von diesen, dass sie vorlaut und frech seien. Der Vater des Kindes war sehr wütend und wollte sich rächen. Er verriet den 'Ger' bei der Polizei, die ihn verhaftete. Schnell wurde seine wahre Identität festgestellt: Es handelte sich um den gesuchten Valentin Potocky, der auf mysteriöse Weise verschwunden gewesen war. (4)
Man versuchte mit allen möglichen Mitteln, ihn zur Rückkehr zum christlichen Glauben zu bewegen. Er jedoch wollte davon nichts wissen und blieb hartnäckig. Selbst die Androhung der Verbrennung auf dem Scheiterhaufen liess ihn ungerührt, er wollte nicht nachgeben.
In Paris wurde auch sein Lehrer, Reb Menachem ben Arje Lejb, gefangengenommen und beschuldigt, den Grafen Potocky missioniert zu haben. Nach schweren Folterungen wurde der Siebzigjährige am 3. Juli 1749 hingerichtet.

Der Löwe im Kerker

Mit allen Mitteln versuchte man, den 'Ger' zu bekehren. Dieser verspottete aber die Mönche und verbot ihnen, mit "Zelamim" (Kreuze) seine Zelle zu betreten.
Der Chofez Chajim erzählte, dass der 'Ger Zedek' zu ihnen sagte: "Euch bin ich noch bereit zu empfangen, aber weshalb bringt ihr eure Hunde zu mir?" (5)
Auch seine Eltern kamen ins Gefängnis, um ihn zu überreden. Er liess sich aber nicht beirren: "Ger schenitgajer keKatan schenolad damej - ein Ger ist wie neugeboren. Wenn ihr mich nicht akzeptieren könnt, wie ich bin, dann habe ich keine Eltern mehr!" Sie warnten ihn, dass er die Mönche nicht beschämen solle, da ihm sonst ein bitteres Ende bestimmt sei. "Ach, ich möchte schon lange das Fleisch, das sich von 'Newelot weTrefot, Schkazim weRemassim' (unkoschere Lebensmittel) ernährte, los werden!" bemerkte dazu Awaraham ben Awraham. (1)
Die Mönche versuchten es auch mit logischen Argumenten: "Du musst doch einsehen, dass G"tt gar nicht wollte, dass du Jude bist, sonst hätte er dich als einen solchen zur Welt kommen lassen." Seine Antwort lautete: "Als G"tt die Tora dem Volk Jisrael geben wollte, kam Er zuerst zu allen anderen Völkern und fragte, ob sie die Tora annehmen wollten. Alle lehnten ab, nur die Jehudim stimmten zu und erhielten so die Tora. Glaubt ihr wirklich, dass es keinen einzigen Nichtjuden auf der Erde gab, der die Tora akzeptieren wollte? Sehr viele waren dazu bereit, aber sie konnten sich nicht gegen die anderen durchsetzen. Die 'Neschamot' dieser Menschen sind die 'Gerim', die im Laufe der Jahrhunderte zum Judentum übertreten." (4) (1)
Einmal besuchte ihn ein Fürst im Gefängnis, als er gerade inmitten der Tefila war. Awraham ben Awraham sprach nicht mit ihm, bis er seine Tefila beendet hatte. Danach fragte ihn der Fürst: "Es gibt doch Gründe, dass man für einen Fürsten oder im Fall einer Gefahr unterbrechen darf. Weshalb hast du mich ignoriert?" Er erwiderte: "Ein Prinz, der mit seinem Vater spricht, kann immer seine eigenen Bedürfnisse vorbringen, auch dann, wenn das Gespräch um die Politik des Landes geht. Nicht so ein Diener des Königs. Auch ein Fürst darf keine privaten Anliegen während offizieller Sitzungen erwähnen. Die Bne Jisrael sind Prinzen, nur ihnen ist die Unterbrechung der Tefila gestattet, ich dagegen muss mich auf das Gebet konzentrieren." (5)

"Al Kiddusch Haschem"

Als die Behörden einsahen, dass sich Awraham ben Awraham nicht umstimmen liess, wurde das Urteil gesprochen - man verhängte über ihn den Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Wilnaer Gaon liess ihm durch einen Boten mitteilen, dass er ihn durch einen "Schem Kodesch" (g"ttlichen Namen) retten könnte, wenn er einverstanden sei. Er lehnte ab. "Nicht jeden Tag erhalte ich die Gelegenheit, mich für G"tt zu opfern!" (4)
Vor der Hinrichtung kam der Schneider zu ihm und bat ihn, dass er im Olam haEmet keine Rache an ihm nehmen solle. Der Zaddik lachte und antwortete mit einem Gleichnis: "Der Sohn eines Bauern spielt im Sand mit dem Sohn des Königs und zerstört die schöne Sandburg des Prinzen. Dieser ruft danach erregt aus: "Wenn ich König werde, werde ich mich an dir rächen." Jahre vergehen und der Prinz nimmt den Thron seines Vaters ein. Da kommt der Bauernsohn zu ihm, fällt ihm weinend vor die Füsse und bittet ihn inständig, ihn am Leben zu lassen. Der König beginnt zu lachen und sagt: "Du Narr, welchen Wert hat heute eine winzige Sandburg für mich, wenn ich goldene Paläste besitze und König über unzählige Länder bin…?" Das Gleiche jetzt, ich werde König auf „Scha’j Olamot“ (310 Welten), was interessiert mich noch mein winziger Bau, mein Körper… (4) (5)
"Dennoch", sagte der Chafez Chajim, "wurde der Schneider mit seinen Nachkommen bestraft: Jeder seiner Nachkommen, der ein Talmid Chacham (Gelehrter) war, starb als junger Mann, weil der Schneider das Toralernen des 'Ger Zedek' gestört hatte! (4)
Am 2. Tag Schawuot des Jahres 5509 (24. Mai 1749) wurde der "Ger Zedek" öffentlich auf dem Hof der katholischen Kirche in Wilna verbrannt. Er sagte zuvor die Bracha auf die Mizwa von 'Kiddusch Haschem', wie der Chafez Chajim berichtete. Der Wilnaer Gaon soll danach ausgerufen haben: "Wenn zehn Jehudim dabeigestanden und 'Amen' gesagt hätten, wäre Moschiach gekommen." (4)
Die Jehudim aber liessen sich drei Tage lang nicht auf der Strasse blicken. Sie fürchteten den Pöbel. Nach einer alten Überlieferung sahen die Menschen eine Taube aus dem Feuer emporsteigen und in den Himmel emporfliegen. (1) (5)
Nur ein Jehudi, Reb Elasar Sirkisch, bartlos und mit nichtjüdischen Kleidern bekleidet, war auf dem Platz anwesend. Mühsam drängte er sich durch die Menschenmenge bis zum Henker hervor und bestach ihn mit einer grossen Geldsumme. Dafür erhielt er einen Finger und ein wenig Asche aus den Überresten des Feuers. Diese Reste wurden auf dem jüdischen Friedhof in Wilna begraben. Später wuchs ein knorriger Baum aus dem Grab.
Als die Nazis j"s währed des Zweiten Weltkrieges den Friedhof schändeten, blieb der Baum der einzige Hinweis auf das Grab des "Ger Zedek". Unweit davon befindet sich das 'Kewer' des Wilnaer Gaon, der sich neben ihm bestatten liess.
Seit damals pflegte man in Wilna am 2. Tag Schawuot bei "Haskarat Neschamot" die 'Neschama' von Awraham ben Awraham zu erwähnen - und es wurde Kaddisch für ihn gesagt. (6)
In Radin tanzte man in der Jeschiwa des Chofez Chajim am Schawuot. Inmitten des Tanzes begann der Rosch Jeschiwa, Raw Hirsch Lewinsohn sZl, voller Ehrfurcht die Geschichte des Grafen Potoczky zu erzählen, der eine so gewaltige 'Madrega' erreicht hatte (7). "Sechuto jagen alejnu, Amen."
 
 
Quellen:
(1) Ma’amar Mordechai von Rabbi Mordechai Chajim von Slonim, S. 325-326
(2) Emet Wejaziw von Rabbi Awrohom Simcha von Barniow, S. 260-262
(3) Mimajanot Hanezach, Parschat Jitro, S. 82
(4) Talele Orot, Parschat Jitro, S. 278-279
(5) Sipurej Rema“ch von Rabbi Mordechai Chajim von Slonim, S. 264-65 / 17.20
(6) Amud Bet Jehuda
(7) Chaje HaChafez Chajim
 
Weitere Quellen: Schiw'im Panim von J. Ehrlich, S. 541-548
 

 
 
 
Einer der stärksten Beweise für die Authentizität der Geschichte ist das Schreiben von Rabbi Jaakow Emden (1697-1776), der ein Zeitgenosse von Rabbi Awraham ben Awraham war:
 
…Was vor einigen Jahren, zu dieser Zeit, in Wilna - der Hauptstadt von Litauen, geschah, als ein grosser Fürst namens Potoczki zum Judentum konvertierte und sie ihn festnahmen und für lange Zeit einsperrten, da sie dachten, ihn zur Rückkehr zu ihrer Religion bewegen zu können. Obwohl er wusste, dass er nicht von den schweren Qualen und einem grausamen Tod entkommen könne, wählte er diesen Weg. Sie wollten ihn jedoch vor dem Tod und den schweren Qualen, die noch schlimmer als der Tod sind - sollte er auf seinem Beschluss beharren - retten. Er aber wandte sich ihnen nicht zu und auch nicht seiner Mutter, der Fürstin. Die Lust, Begierde und Vergnügen dieser Welt interessierten ihn nicht. Er hatte aber keine Angst zu sterben und auch nicht vor den bitteren Leiden, die ihm angetan würden. Sie warteten eine lange Zeit auf ihn, denn sie hatten Mitleid mit ihm und mit seiner sehr ehrwürdigen Familie. Er aber verspottete alle Versuchungen und Überredungskünste der Geistlichen, die jeden Tag auf ihn einredeten, wie es sich gebührt für einen solch wichtigen Fürsten wie ihn. Er lachte sie aber aus, verspottete sie und wählte einen langen und brutalen Tod nach unendlichen Folterungen, anstelle einer vergänglichen Welt – und akzeptierte alle Leiden in Liebe und starb für Kiddusch Haschem [den g-ttlichen Namen zu heiligen].
 
- Wajakam Edut leJaakov, Seite 25b
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
רבי יעקב עמדין, בן התקופה כותב
 
 
 
מה אירע בימינו לפני איזה שנים בווילנא ראש מדינת ליטא, שנתגייר שר גדול מגזע פאטאצקא ותפשוהו וחבשוהו ימים רבים בחשבם שיחזור לדתם, ואע"פ שהיה יודע כי לא ימלט מעשות בו יסורין קשים ומיתה אכזרית, אם עודנו לא ישוב, והם היו חפצים להצילו ממות ומעונש קשה ומר ממות, שהיה מעותד לו אם יעמוד בדעתו, ולא פנה עליהם ולא לתחנת אמו השררה, לא חשב גזומם, ולא תאות וחשק הנאת עולמם, לא פחד ולא דאג למות בכל היסורים המרים שעשו לו, אחר שהמתינו לו זמן רב , חסו עליו מאוד לכבוד משפחתו, והוא לעג לכל פיתויי הכומרים המדברים אליו יום יום כמנהגם ברוב דבריהם ביחוד לשר חשוב כזה שחק להם בזה להם, ובחר מות ארוך וערוך לפניו עם יסורים אכזרים משונים מאוד, מחיי עולם עובר, קבל וסבל הכל מאהבה ומת על ק"ה, תנצב"ה.
 
– ויקם עדות ליעקב, דף כה, ב

 

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