Kislew /
Paraschat Wajeze

 

 

 

  

 

 

 


Das Jüfo-Team wünscht allen „Schawua tov“

Der Monat Kislew

Was geschah im Monat Kislew? Was war das Neue, das der Menschheit gegeben wurde? Was sind die sieben Universellen (Noachidischen) Gesetze?
Der Monat Kislew

Raw Frand zu Parschat Wajeze

Ein beispielloses Dankeschön - Gedanken zu Paraschat Wajeze
Raw Frand zu Parschat Wajeze

Die Tefila und ihr Ursprung

Beiträge zum Thema „Tefila“
Die Tefila und ihr Ursprung

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Schiurim zu den Persönlichkeiten des Tenach

Schiur 1: Vorwort und Einleitung. Die Definition unserer Weisen zu den Persönlichkeiten des jüdischen Volkes Schiur 2: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 3. Dez 2014 Schiur 3: Raw Weinmann - Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 10 Dez 2014 Schiur 4: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 17 Dez 2014 Schiur 5: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach- 14 Jan 2015 Schiur 6: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach- 21 Jan 2015 Schiur 7: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 28 Jan 2015 Schiur 8: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 5 Feb 2015 Schiur 9: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 11 Feb. 2015 Schiur 10: Raw Weinmann – Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 18 Feb. 2015 Schiur 11: Raw Weinmann - Die berühmten Persönlichkeiten des Tenach - 25 Feb. 2015

Ein neuer Artikel zu Paraschat Toldot
von Raw Frand

Menorah 0307

Im Handumdrehen kann der selbe Jude
Teschuwa machen (bereuen) und sagen:
"Nicht weiter, ich habe meinen G-tt genug erzürnt...."


Beiträge zu Parschat haschawua

Ein beispielloses Dankeschön Als Leah ihren vierten Sohn gebar und benannte, heisst es im Vers:...

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Ja’akow näherte sich den Schafhirten so wie ein Bruder Diese Parscha enthält die folgende...

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Der Begriff Brüder in der Tora bedeutet Jachas nicht Jichus Am Ende der Parscha, als Lawan...

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Die Gimatrija von Leiter ist die gleiche wie die von Geld Zu Beginn der Parscha, muss Ja’akow...

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Die Herausforderung um Unsterblichkeit zu verdienen

Die Herausforderung um Unsterblichkeit zu verdienen

Ich möchte nun einen Gedanken zu Chanukka hinzufügen. Chanukka – wie auch alle anderen jüdischen Feiertage – bringt eine Tatsache zum Vorschein, dass wir – trotz allen überwältigenden Gegen-Argumentationen – immer noch existieren.

Jedes Jahr sagen wir in der Haggada von Pessach: “…denn nicht nur etwa Einer war’s, der sich erhob, uns zu Grunde zurichten, sondern in jedem Geschlecht und Zeitalter stehen Boshafte wider uns auf, um uns zu zerstören…“

Diese Geschichte ist fast so alt wie die Zeit selbst. Als erstes waren es die Ägypter, dann die Babylonier, die Perser und die Griechen und schlussendlich die Römer. Es gibt nicht viele antike Ägypter, Babylonier oder Römer die noch heute existieren, aber es gibt immer noch Juden. Auch die Griechen haben versucht uns zu zerstören. Wer kennt nicht die griechischen Kultur oder Architektur? Aber dies ist alles in den Geschichtsbüchern! Wir aber sind noch hier und dies ist was diese Feiertage bedeuten.

Die antiken Ägypter, Perser, Griechen und Römer sind alle weg. Die Jehudim sind die einzigste Nation, die immer noch im Feld spielen – der längste Marathon der Geschichte der Welt.

Warum sind wir immer noch hier? Weil wir gescheiter sind? Weil wir lebensfähiger sind? Warum sind wir noch hier?

Der Grund warum wir noch hier sind, ist, wie die Haggada den oben genannten Abschnitt beendet: „…allein der Heilige, gepriesen sei ER, rettet uns von ihren Händen!“ Haschem sagt uns „Ihr werdet für Mich sein ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation…“ [Schemot 19:5-6]. Haschem sagt uns, dass ER uns helfen wird zu überleben weil ER einen speziellen Job für uns hat. Wir müssen ein spezielles Volk sein – ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation. Dies bewirkt, dass wir noch hier sind.

Die beängstigende Konsequenz dieses Faktes ist, sollten wir, Chas Weschalom (G“tt behüte), nicht mehr ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein, dass wir dann nicht besser sind als die Ägypter, Griechen und die Römer, etc. Wenn wir nicht ehrlich sind im Geschäft, wenn wir lästern, wenn wir nicht Sittlichkeit und Ethik in unserem Leben demonstrieren und wenn wir die Gebote nicht einhalten, dann sind wir in grosser Gefahr.

Unser raison d’étre (Daseinsberechtigung)  – unser Schlüssel zum Erfolg – ist unser Status als heilige Nation. Dies ist was Chanukka bedeutet, dies ist was Purim bedeutet und dies ist was Pessach bedeutet. Dies ist was alle Feiertage bedeuten! Wenn wir Chas Weschalom nicht mehr eine heilige Nation sind dann sind „alle Wetten verloren“.

In dieser Zeit von Chanukka, in einer Zeit, in der  wir uns wieder G’tt zuwenden, müssen wir über solche Aspekte nachdenken. Werden wir unserer Rolle in dieser Welt gerecht?

Möge es Haschem’s Wille sein, dass wir unserer speziellen Rolle gerecht werden, die Heiligung von G’ttes Namen in der Welt zu bewirken, das was ER von uns erwartet; sodass ER uns unserem ultimativem Ziel näher bringen kann, ein Königreich von Priestern in unserem heiligen Land Jisrael zu sein.



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Paraschat Toldot

Das diesjährige Schabbat-Projekt - von Oberrabbiner Warren Goldstein

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Ein nicht beabsichtigtes Schabbat-Verbot

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Schabbat - Gedenktag der Schöpfung und G-ttes Einflussnahme auf die Geschichte

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