Hochaktuell !

Das weltweite Schabbat-Projekt

שבת


Am 26./27. OKTOBER 2018 (Paraschat Wajera) kommen Juden aus allen Strömungen, Jung und Alt, aus allen Ländern der Welt zusammen, um die Magie eines gemeinsam gehaltenen Schabbats zu erleben.

Vergangenes Jahr waren es über eine Million Teilnehmer!

Laden auch Sie Freunde und Bekannte zum gemeinsamen Schabbatfeiern ein.


Für Interessierte die Filme dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=eJTlC958sJQ

https://theshabbosproject.org/

Wir sind auch dabei, mit diversen Beiträgen zum Thema „SCHABBAT“.

„Gedanken zum Schabbat-Projekt“

Bearbeitet und verfasst von Gill Barnea barnea@me.com

Beilage zum Schabbat- Projekt

Schabbat – Fundament des Judentums

Bearbeitet und verfasst von S. Weinmann, Zürich/Jerusalem – info@juefo.com

Artikel zum weltweiten Schabbat-Projekt und weitere Gedanken und Bestimmungen zu Schabbat

Ursprung des Namens "Purim"

Ursprung des Namens "Purim"

"Im ersten Monat, das ist der Monat Nissan, im zwölften Jahr des Königs Achaschwerosch warf man das "Pur" (das ist das Los) vor Haman von Tag zu Tag und von Monat zu Monat. Das Los fiel auf den dreizehnten Tag des zwölften Monats, das ist der Monat Adar" (Esther 3,7).

"Denn Haman, Sohn des Hamdata, der Agagiter, der Feind aller Juden, hatte gegen die Juden den Plan gefasst, sie zu vernichten. Er hatte das "Pur", das ist das Los, geworfen, um sie aufzureiben und zu vernichten. Und als Esther vor den König kam, sprach er, mit den neuen Briefen wird sich sein schlimmer Plan, den er gegen die Juden ersonnen hatte, gegen ihn selbst kehren, und er wurde samt seinen Söhnen am Pfahle aufgehängt" (Esther 9.24-25).

"Haman wurde am zweiten Tag Pessach, das ist der 16. Nissan, erhängt und seine Söhne am 14. Adar. "Deshalb nennt man diese Tage (den 14. und 15. Adar) nach dem Worte "Pur". Wegen aller Worte dieses Briefes und dessen, was sie gesehen und erlebt hatten, verpflichteten sich die Juden und nahmen es auf sich für sich selbst, ihre Nachkommen und alle, die sich ihnen anschliessen, als unveränderliche Bestimmung, stets jährlich diese beiden Tage gemäss ihrer Vorschrift und Festzeit zu begehen" (Esther 9.26-27).

Jüdisches Leben in Zürich

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